Dokumentierte Praxiseinschätzung
Keine Schubladen. Nachvollziehbare Beobachtungen.
Wir möchten nicht nach Bauchgefühl urteilen, wer „das Zeug dazu hat“. Für das spätere Kurskonzept ist ein einheitlicher Beobachtungsbogen vorgesehen, der nur Aufgaben dokumentiert, die in der Maßnahme tatsächlich behandelt wurden. Jede Einschätzung soll durch konkrete Beobachtungen begründet sein.
BerufsverständnisKenntnis typischer Tätigkeiten und realistischer Arbeitsbedingungen.
Tour & OrganisationStrukturierte Bearbeitung einfacher Routen- und Ablaufbeispiele.
VerantwortungUmgang mit Regeln, Dokumenten und typischen Entscheidungssituationen.
KommunikationVerständigung in durchgespielten Situationen mit Kunden oder Disposition.
ReflexionAbgleich zwischen Berufswunsch, Erwartungen und neu gewonnenen Eindrücken.
Offene VoraussetzungenFragen, die gegebenenfalls von zuständigen Fachstellen gesondert zu klären sind.
Das Ergebnis: Eine Orientierungsempfehlung kann Stärken benennen, zusätzlichen Klärungsbedarf zeigen oder andere Wege zur Vorbereitung vorschlagen. Sie ist kein Eignungszeugnis und keine medizinische oder psychologische Beurteilung. Eine Weitergabe personenbezogener Ergebnisse an Dritte erfolgt nicht ohne passende Rechtsgrundlage und klare Information der Teilnehmenden. Förderentscheidungen trifft ausschließlich die zuständige Stelle.